SAVING  ANGELS  DEUTSCHLAND  e.V.

RUMÄNIEN-FAHRTEN




Reisebericht Teil I   24. + 25.04.17


Montag morgen, halb 10 in Deutschland....

Nein, nicht die Zeit für ein Knoppers, sondern für die Reise nach Târgu Jiu

Santoro Margherita hatte zu dieser Zeit, mit dem Bus, schon die Grenze nach Rumänien passiert, während Bianca Raabe und Nadine Decker, noch im Zug, auf dem Weg zum Kölner Flughafen waren. Nach einem traurigen Zwischenfall kam eine der Mädels verspätet in Köln an, wo sie sich zum gemeinsamen Flug nach Craiova verabredet hatten. Nach einer innigen Begrüßung, dafür musste Zeit sein, ging die Fahrt weiter zum Flughafen. So wie Mädels nun mal sind wurde ausgelassen geschnattert um dann zu bemerken, dass nur noch 20 min übrig waren bis das Gate schloss.

Also Beine in die Hand und los gings. Leider mussten sie feststellen, das noch ein ordentlicher Weg vor ihnen lag bis sie den Check In und die Kontrolle erreichen würden. Nun denn.... "mieepmieeeep" im Roadrunnermodus durch den Flughafen gestaubt und zur letzten Minute das Gate erreicht. Tja, was soll man sagen: Der Flug hatte Verspätung. So standen sie da, total abgehetzt, und warteten bis dann auch mal das Flugzeug eintrudelte.


Etwas später landeten die beiden endlich in Craiova, wo der Fahrer Piti schon wartete, um sie in Florinas Pension Giovanni, in Târgu Jiu, zu bringen. Mit gewohnter rumänischer Gelassenheit und ausgefeilten Fahrkünsten  raste er sie zum gewünschten Ziel. Dort war Margherita bereits 2 Std zuvor eingetroffen und holte den Leihwagen ab, den die liebe Simona Popa organisiert hatte.

Endlich angekommen konnten sich Bianca,  Margherita und Nadine ausgiebig begrüßen und ein paar Minuten von der turbulenten Fahrt erholen. 

Jedoch ging es relativ schnell weiter da es bereits dämmerte und wir auf jeden Fall noch  Carmena und die Fellchen begrüßen wollten. 

Carmena und jeder einzelne unserer felligen Freunde freute sich sehr über unseren Besuch, wie wir natürlich auch.

So ging der Abend schnell zu Ende.... an den Lippen hingen vor lauter Gerede schon Franzen und an den Händen taten sich beinahe Schwielen auf, so viel durften wir kraulen. Geschafft von diesem sehr langen Tag gingen wir erst gegen 3 Uhr ins Bett. (Auch die folgenden Abende wurde es nicht früher, wie man auf den Fotos an unseren unheimlich schmückenden Augenringen erkennen kann)


Der nächste Tag war komplett verplant.  Mit einem einzigen Punkt =  Patenhunden. Fotos von Patenhunden. Fotos von wild herumhüpfenden, hocherfreuten,  immer eine Streichelei abstauben wollenden, spielenden, einem beim Bücken ein blaues Auge verpassenden, Patenhunden. Natürlich bekamen auch die ruhigen Hundchen ihre wohl verdienten Streicheleinheiten und Fotos gemacht gleich nachdem der eine am Bein abgeschüttelt, der andere aus den Haaren entfernt, der nächste sein Pipi am menschlichen Beinbaum erledigt und der Speichel eines kussfreudigen aus dem Gesicht gekratzt war, konnte die kamerafreie Hand vom daran spielend herumkauenden Junghund befreit und zum Kraulen eingesetzt werden


Natürlich durfte die Liveübertragung eines Rundgangs bei PAR

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1041935705908096&id=100002750280198 und eines im öffentlichen Shelter https://www.facebook.com/groups/789255534452535/permalink/1471215819589833/

nicht fehlen.

Dort gleicht es einem Höllenloch, es hat sich nichts zum Guten verändert. Die Fellchen liegen im Dreck und warten darauf, dass ihr Mensch sie findet und sie endlich befreit. Durch die wundervollen Spender von SAD werden sie wenigstens satt..... aber was für ein Leben ist das?


Schnell war auch dieser Tag vorbei und der Mittwoch kam näher, vor dem wir uns sehr fürchteten..... aber davon erzählen wir morgen im nächsten Teil


Schaut euch derweil doch mal auf unseren Seiten Shelterfellchen suchen ein Zuhause oder Überlebenspaten und Patenfellchen - Paten mit Herz und Verstand um.. vllt verliert der ein oder andere sein Herz an seinen tierischen Gegenpart und möchte ihm ein Zuhause schenken


Euer Team von SAD




Reisebericht Teil II 26. + 27.04.17


Wenige Stunden Schlaf ließen uns etwas vom vorigen Tag erholen und schon war er da, der gefürchtete Mittwoch.  Wie uns Carmena am Tag zuvor bat, stand es heute an, mit ihr nach Turceni zu fahren. Auch Monalisa, unsere Pflegerin von Rovinari fuhr mit um sich das Shelter anzuschauen.


Etwa 45 min von Târgu Jiu entfernt wurde von 2 jungen Männern in Turceni ein neues  Shelter gebaut. Diese beiden, inklusive deren Arbeiter hatten nichts, aber auch gar nichts für die Hunde übrig! Um genau zu sein hatten sie Angst vor den Hunden, da es alle gefährliche Bestien seien. 


Schaut euch die Liveübertragung und den Bericht dazu an und macht euch euer Bild

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1042551272513206&id=100002750280198


https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=402126556810545&id=300342220322313


Diese Angst ging so weit, das die Fellchen niemals aus ihren viel zu kleinen "Zwingern" heraus durften. Sogar die Futter- und Wasserschüsseln zogen sie mit einem langen Holzstiel zum  Gitter, um sie zu befüllen und anschließend mit dem Stock wieder zurückzuschieben.  Keinerlei Kontakt zum Menschen, keine Liegemöglichkeit außer kalter Beton, gerade genug Platz zum Umdrehen. Es gleichte einem Bau eines Tötungsshelters! Aber die beiden Herren waren sehr stolz auf ihren Neubau, schließlich sei der Planer, einer der beiden jungen Männer, angestellt als Shelterbetreiber,  studierter Bauingenieur und hat alle erlernten Dinge wie z.B. den Fluchtweg penibel umgesetzt. Nur das ein Tier etwas Platz braucht, eine Liegefläche zum Wohlbefinden von Vorteil wäre und auch ein Blick auf etwas anderes wie Betonwände oder Plastik, welches den Ausblick aus dem Zwinger verhindern soll, notwendig wäre, daran dachten er und der Shelter Manager nicht. Im Gegenteil,  es war ihnen völlig egal! Auch dass die 3 kleinen Welpen, die mit ihrer Mama in einem kleinen, dunklen Zwinger eingesperrt waren, Nassfutter benötigen, wollten sie nicht verstehen. Vorsichtshalber hatte Carmena etwas Nassfutter eingepackt, aber das verweigerte der Shelter Manager vehement!  Nach großer Diskussion fuhr er los um 2! Dosen Nassfutter zu kaufen, wovon der Arbeiter dann eine Dose verfüttern durfte. Die kleinen werden wohl so schnell kein Nassfutter mehr sehen


Wir haben uns lange mit den "Insassen" beschäftigt und KEINER dieser Hunde gleichte einer Bestie! Nein, sie waren auf der Suche nach Zuwendung, einer streichelnden Hand und sonst nichts! Wie kann man solch zarter Wesen gegenüber so grausam sein, wenn es angeblich nicht nur um Geld geht?


Nach 2 aufreibenden Stunden fuhren wir mit einer sehr traurigen und wütenden Carmena wieder los. Jedoch nicht ohne ihr Versprechen,  das diese beiden noch mehr von ihr hören werden und sie alles tun wird, damit sich die Lage der Hundchen in Turceni verbessert!

Völlig fertig vom Gesehenen ging es wieder los Richtung Rovinari. Dort wird derzeit am öffentlichen Shelter angebaut....weitere 150 Hunde sollen dort Platz haben. Wir schauten uns den noch nicht fertigen Neubau an, besuchten die Hundchen und verteilten ausgiebig Streicheleinheiten. Im folgenden Video könnt ihr mit dabei sein und vllt euren Herzenshund entdecken


https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1042605029174497&id=100002750280198


Weiter ging es zu Monalisa nach Hause. Sie ist eine gute Seele und nimmt die Mütter mit ihren Welpen bei sich auf um sie zu pflegen,  wenn es von Nöten ist. Auch diese Goldschätze wollten wir besuchen und sehen, wie es ihnen geht. Wir wurden freudig von Monalisas Tochter und den Hunden begrüßt und für einen kurzen Moment konnten wir Turceni etwas zur Seite schieben.  Kleine flauschige Wonneproppen, gewachsene quirlige Junghunde und eine aufopferungsvolle Mutter luden uns zum kindisch werden ein.

Fast hätten wir die Zeit vergessen, so schön war es die Kleinen zu knuddeln.


Doch wir mussten zurück nach Târgu Jiu. Die Patenhunde im öffentlichen Shelter mussten noch gesucht und fotografiert werden.

Keine leichte Aufgabe können wir euch sagen. Öfters mal werden Hunde in andere Zwinger versetzt die es erst mal gilt zu finden. Aber auch wenn das gesuchte Fellchen noch am selben Platzt ist, ist es nicht einfach Fotos zu ergattern. Zu vernachlässigt und nach Liebe suchend sind ein Teil dieser Hunde. Sie versuchen alles, endlich wieder eine liebevolle Berührung zu spüren, einen wohlwollenden Blick zu erhaschen. Andere wiederum haben große Angst was wieder passieren mag, wenn ein fremder Mensch kommt. Sie verstecken sich unter den Pritschen oder in den Hütten, bewegen sich kaum um ja nicht aufzufallen. Schaut euch das Video des Public Shelters von diesem Tag an


 https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1042677835833883&id=100002750280198


Gegen 18 mussten wir das öffentliche Shelter verlassen, da es dann geschlossen wurde. So nutzten wir die Zeit, um im privaten Shelter weitere Patenhunde zu suchen und ausgiebig zu knuddeln. Denn das brauchte unsere Seele nach diesem furchtbaren Erlebnis in Turceni. 

Nach weiteren Gesprächen mit Carmena, die bis spät am Abend an dauerten,  fuhren wir zurück zur Pension, wo noch bis 4 Uhr in der Nacht die gemachten Bilder eingepflegt, Posts erstellt und der vergangene, sowie der nächste Tag besprochen wurden


Der nächste Morgen, es war bereits Donnerstag, begann mit tollem Wetter und 3 Mädels die wie Zombies aussahen. Augenringe bis zum Kiefer und einer Körperspannung wie Wackelpudding.

Nun war Bastelstunde angesagt... die Zwinger die einen Pächter haben sollten endlich mit den Schildern der Spender versehen werden. Die Bilder mussten zugeschnitten und in Folie verpackt, die Kordel zur Anbringung vorgeschnitten werden. O.k., zwischendurch musste auch unsere süße Becky, das Hundchen der Pension unterhalten und geschmust werden.


Endlich wieder die Finger von Klebeband und Kordel entwirrt konnte es wieder Richtung Public Shelter losgehen. Dort angekommen wurden die Schilder angebracht und mit Fotos dokumentiert. Auch das raubte unheimlich viel Zeit; wer kann schon die Finger von den Fellchen lassen wenn wir gerade am Zwinger die Schilder anbringen.

Vllt möchte einer von euch auch Zwingerpächter sein? Dann schaut mal rein:

https://www.facebook.com/events/118074642075009/?ti=cl


Nun mussten wir mal eine rauchen und

plötzlich kam ein fremdes Auto vor dem Shelter von PAR zum Stehen. Wir schauten nach und da kamen sie.

Kiia von PAFi und ihr Mann Jukka

Wundervolle Menschen, die uns sofort herzlichst in ihre Arme schlossen und direkt den Smalltalk eröffneten. Carmena war auf dem Weg zum Wagen, als sie Kiia und Jukka entdeckte und ihre Freude nicht mehr zu bremsen war. Lange unterhielten wir uns gemeinsam über die Situation in Turceni, die letzten Tage im privaten und öffentlichen Shelter und über deren Anreise. Ruck zuck war es sehr spät und sehr dunkel geworden.


Zurück in der Pension erledigten wir wieder unsere Aufgaben und wurden allmählich traurig...nur noch 1 Tag in Târgu Jiu, bei Carmena, den Hundchen, Kiia und Jukka stand uns bevor. Aber dazu morgen mehr.


Euer Team von SAD






Reisebericht Teil III - 28.04.17


Der letzte Tag im Kreise unserer lieben menschlichen und tierischen, rumänischen Freunde, sowie den Finnen Kiia und Jukka war angebrochen. Voller Wehmut begaben wir uns zum gemeinsamen Treffen bei Carmena Zuhause. Es stand der Krisenrat an.

Natürlich dauerte es wieder ein bisschen bis wir alle Vierbeiner begrüßt hatten. Wir können euch sagen, bei Carmena Zuhause befindet sich ein fantastisches Empfangskomitee ohne Knuddler kommst da nicht rein

Denn unser Engel sorgt nicht nur für die ca 1000 Hunde im PAR Shelter und die ca 500 Hunde im öffentlichen Shelter, nein, sie versorgt auch noch ca 80 Hunde sowie ca 20 Katzen, 1 Schildkröte und das Pferd Daria in ihrem privaten Shelter Zuhause


Nachdem wir uns durch das Getümmel geschmust und Fotos der dort lebenden Patenhunde gemacht hatten, versammelten wir uns an einem Tisch und begannen das sehr notwendige Gespräch. Vieles musste dringend beredet werden, jetzt wo alle beteiligten Vereine (PAR, SAD und PAFi) zusammen waren.


Erster Punkt war die Futternot die zur Zeit sehr an uns allen nagt. 

Seit ein Verein der vorher unterstütze neue Wege ging und sich ein anderes Projekt gesucht hat, brachen viele Spenden weg und die Versorgung der vielen Hunde mit Futter gestaltet sich sehr sehr schwierig! Mindestens 15 Tonnen Trockenfutter, 2250 kg Nassfutter, 200 kg Welpenfutter und 300 kg Spezialfutter, sowie 50 kg Katzenfutter .... das ist eine Hausnummer und wirklich nur schwer zu leisten. Wir haben super tolle Spender, das muss gesagt sein, aber es reicht hinten und vorne nicht aus. Wir möchten nicht dass die Hunde und Katzen Hunger leiden müssen, schon genug das sie kein Zuhause haben.

Wir versuchen immer interessante Aktionen laufen zu haben um die Bäuche der Fellchen füllen zu können. Bitte schaut doch mal rein:


Shelterwächter

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=400075030349031&id=300342220322313


Der virtuelle Traumplatz für unsere Târgu Jiu Hunde 

https://www.facebook.com/events/208962006262134/?ti=cl


Der virtuelle Futterexpress

https://www.facebook.com/events/1629994460640364/?ti=cl


Nächster Punkt waren die fehlenden Arbeiter. 

Es sind für die 1500 Hunde nur noch 5 Arbeiter da! Ab 18 Uhr sogar nur noch 3! Könnt ihr euch das vorstellen? 


Das bedeutet das sich 1 Arbeiter um 300!!! Hunde kümmert, wenn 5 Arbeiter da sind. Das ist einfach zu viel! Diese armen Leute, die mit ihrem ganzen Herzen dabei sind, brauchen dringend Unterstützung. Bitte schaut in der Veranstaltung Shelterwächter mal rein (Link ist oben angegeben). Vllt könnt ihr euch dazu entscheiden eine monatliche Pacht eines Zwingers zu übernehmen. Wir hoffen sehr dass viele von euch mitmachen und wir dadurch Futter kaufen und sogar einen Arbeiter bezahlen können.


Ein anderer Punkt waren 2 andere Organisationen, die auf Kosten der Hundchen in Târgu Jiu Spenden sammeln,  welche nie ankommen werden und erzählen sie würden im öffentlichen Shelter helfen. Leider entspricht dies nicht den Tatsachen und bereitet uns große Sorgen. Denn unsere Hundchen leben nicht in diesem Höllenloch, damit sich andere daran bereichern, sondern um hoffentlich eines Tages ihr Zuhause zu finden. Schaut rein und verliebt euch, schenkt einem dieser Fellchen ein richtiges Leben


https://www.facebook.com/Shelterfellchen-suchen-ein-Zuhause-oder-%C3%9Cberlebenspaten-1603017826660908/


Weiterhin musste unbedingt über weitere unterstützende Organisationen gesprochen werden, denn alleine schaffen wir das nicht mehr, wenn wir nicht mehr Spender bekommen. 

Also ihr lieben, wenn ihr einen Verein habt und mit uns gemeinsam den Hundchen in Târgu Jiu helfen wollt, bitte meldet euch bei uns! Wir sind über jeden tatsächlich helfenden Verein froh und dankbar! 


So schnell verging die Zeit und Carmena musste sich nun sehr beeilen.... schon viel zu viel Zeit war veronnen und sie hatte noch so viel zu tun. Während Carmena die Hunde im öffentlichen Shelter füttern ging machten wir uns wieder auf den Weg zur Pension um unsere wenig stinkenden in stark stinkende Klamotten zu tauschen

Schließlich sollten uns die Lakritznasen in den Shelter gleich wieder erkennen

Weitere Zeit verging während wir noch übrige Patenhundchen suchten um deren Paten mit Bildern zu erfreuen. Doch die vorher besprochenen Themen liesen uns keine Ruhe und so kam es, das wir uns wieder am Auto versammelten, ohne dies abzusprechen, als hätten wir alle die gleichen Gedanken. Wir redeten und redeten als wir bemerkten dass es an der Zeit war den Mietwagen zurückzubringen. Margherita und Nadine machten sich auf den Weg, während die anderen, Carmena,  Bianca, Kiia und Jukka weiter nach Lösungen suchten. 

Nicht wirklich darüber nachgedacht, den Kopf zu voll von Problem, bemerkten Margit und Nadine das sie das Auto nun zwar rechtzeitig zurück gebracht hatten, aber jetzt auch ohne fahrbaren Untersetzung am Abgabeort standen. Und so hieß es: Im walking,  down the streets. ... 

Wieder angekommen beschlossen wir gemeinsam als Team, Carmena und Cristi zum Füttern der Straßenhunde zu begleiten. Lange fuhren wir umher, beobachteten voller erstaunen, wie erfreut die Hunde auf die beiden warteten. Sie kannten jeden einzelnen Hund und wussten sofort wenn einer fehlte. Groß war die Sorge wenn einer nicht auftauchte, also suchte, rief und pfiff Cristi so lange, bis dieser fehlende Hund erschien. Wundervolle Menschen, das spürten diese Tierchen genau und schenkten ihnen ihr Vertrauen. 

Sehr spät und sehr dunkel war es, als wir die Fütterung beendeten und zurück zum privaten Shelter fuhren. 


Wir verabschiedeten uns ausgiebig und waren sehr traurig, die Fellchen und Carmena zurücklassen und unsere finnischen Freunde auf Wiedersehen sagen zu müssen.

Diese traumhaften Tierchen und wundervollen Menschen sind uns so sehr ans Herz gewachsen, sie sind ein Teil von uns!

Wir möchten uns für all ihre Liebe bedanken und das sie uns an ihrem Leben teilhaben lassen, das wir alle zusammen für das selbe kämpfen und dies mit ganzer Kraft!


Vielen Dank auch an unsere Spender, Unterstützer, Adoptanten, Paten und Helfer! Danke dass ihr uns vertraut und unseren Fellchen so viel gebt. Sei es durch Spenden, Teilen der Beiträge, Adoptionen, Mundpropaganda oder sonstige Hilfen! DANKE!!! IHR SEID DER GRUND WARUM WIR TUN KÖNNEN, WAS WIR TUN!


Euer Team von SAD



Mit freundlichen Grüßen

Nadine Decker